(Jet ) Jet Lag*


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Beitrag von Juergen vom Januar 04. 2008 um 22:19:25:

Tach zusammen,

ein Altsack wie ich braucht immer mehr Zeit zur Regeneration; speziell wenn nach Weihnachten und vor Silvester mit dem JET ein Ereignis stattfindet, dass die beiden vorgenannten zusammen glatt in den Schatten stellt. Ein ideales Timing, Jochen, bis Berlin wäre es wirklich viel zu lange gewesen. Dafür und für die ganze Organisation überhaupt ein dickes DANKE.

Was mir dieses Jahr extrem auffiel war, dass unser aller Zusammenspiel mit jedem Treffen immer befreiter und lockerer wird. Die Vertrautheit wächst, das Selbstvertrauen einzelner auch und das wird im Zusammenspiel hörbar.
Dieses Interplay (den Ausdruck hab´ich mal ´nem Jazzer geklaut) kam mir über das ganze JET durchweg sehr intensiv vor. Ok, das gab es auf Sessions schon immer, aber über zwei Tage hinweg nahezu durchgehend und egal in welcher Kombination hatten wir das imho so noch nicht. Jeder spielt sich den Arsch ab und läßt trotzdem Platz für die anderen.

Und wir hören immer besser zu, was zur Folge hat, das einige sparsamer spielen, wodurch der Sound transparenter wird. Vielleicht ist das ein Grund für den berüchtigten Sammelthread. Zu esoterisch?

Was mir sonst noch auffiel:

TNTina wird immer besser.

Schuhmacher und Köpi durcheinander ist nicht ganz so gut.

Burke war für mich der Überraschungsbassmann. Michl auch.

Michael (J) hat mit der G. wohl sein Instrument gefunden. Dein Spiel kommt mir ökonomischer vor. Du läßt mehr weg und gerade dadurch wird´s affengeil. Hat Spaß gemacht, Dir zuzuhören.

Friedrock hat eine Box weniger, ich eine mehr. Danke, Bruder.

Helges Tele (Die solltest DU mal auf der Bühne spielen, Helge)

Gilli ist Keith Richard.

Martin is God.

Schön, dass Manuel, Johannes, wego überhaupt da waren. Schade, das es nur der Freitag war. Oder, bei Matthias, nur der Samstag.

Martins Workshop war für manche Erkenntnis gut. Ich weiss jetzt endgültig, das Musik und Computer für mich nicht zusammengehören, weil mich die unzähligen Möglichkeiten des vorgestellten Programms vom Spielen abhalten würden. Ich würde mich glatt in der Software verlaufen.

Ansonsten war natürlich wieder einmal einfach schön, endlich unter normalen Menschen zu sein. Nie gab es eine kuuhlere Selbsthilfegruppe.

Die spinnen, die Aussensaiter. Ich liebe sie alle.

Mit einem herzlichen Prost,

Juergen

*Der Titel ist von Frank entlehnt. Danke.


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